Vor 5 Jahren sind wir ja schon einmal diese Tour gefahren. Sie hat uns so gut gefallen, dass wir nach Corona und mit der Nachfolgerfirma Zebrafari 5 Jahre später wieder in Mombasa stehen. Das Konzept weiterhin: zwar mit einer Motorrad-Gruppe und Begleittruck für das Gepäck und Ausrüstung, aber unterwegs alleine anhand von erprobten GPS-Routen und der Auswahl aus 2-3 Strecken (mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden), zur eigenen Sicherheit zusammen mit mindestens einem anderen Teilnehmer.


Und wieder führte uns unser Guide Josef durch alle Schwierigkeiten und wieder zauberte Osman, der tansanische Koch, auch unter widrigen Bedigungen die tollsten und abwechslungsreichen Gerichte. Als Verstärkung des Teams fungierte Ela, sonst selber Teilnehmerin, um die Geheimnisse dahinter zu entdecken.

Durch die Angriffe der Huthi-Rebellen auf das Rote Meer musste auch unser Container mit den Motorrädern und Gepäck um das Kap der Guten Hoffnung geschifft werden. Daher mussten wir uns schon Anfang September vom Motorrad trennen (wir haben ja nur eines...)